// Die Idee

elbphilharmonieHamburg, die Millionen-Metropole an der Elbe, wird immer schöner, zählt längst zu den attraktivsten Wohn- und Schauplätzen dieser Welt. Bewohner wie Bewunderer sind zu Recht begeistert von der Stadt. Im Januar 2008 beschloss deshalb der in der Hansestadt geborene Journalist Peter Felske – unterstützt von seinem Partner und Kollegen Hermann J. Müller sowie den Mediendesignern Dirk Bartos, Andreas Kersten und dem Marketingexperten Christian Stevens – einer lang gehegten Idee nachzugehen und der Schönheit endlich den verdienten Rahmen zu geben.

Mit einem einzigartigen Magazin, dem Kino zum Blättern: »Der Hamburger«. Inspiriert von den Arbeiten des Fotografen Reinhard Wolf, der lange in Hamburg gelebt hat und 1988 auch hier verstorben ist, und dessen berühmtes Buch über New Yorks Wolkenkratzer, das seinerzeit im DIN-A3-Format erschienen war, besticht auch »Der Hamburger« sofort durch sein herausragendes Format. 36 Zentimeter hoch und 27 Zentimeter breit – da werden die vielen doppelseitigen Bilder automatisch zu Postern. Und Fotos gibt es viele zu bestaunen – vor allem zu dem jeweiligen Hauptthema einer Ausgabe.

Im Premieren-Heft, das schließlich im Oktober 2008 an den Start ging und bei Sammlern bald zur gesuchten Rarität wurde, sind das beispielsweise die Flüsse der Stadt.Auf fast 40 Seiten werden hier nicht nur Alster, Elbe und Bille ins rechte Licht gerückt, sondern es gibt faszinierende Ansichten und die wichtigsten Informationen zu allen Wasserläufen in den Stadtgrenzen. Heimatkunde nennt Peter Felske das und erklärt dazu: »Jeder Hamburger weiß, dass die Hansestadt mehr Brücken hat als Amsterdam und Venedig zusammen. Aber kaum einer weiß, welches die älteste ist, und dass sogar die längste Brücke Deutschlands in Hamburg steht. Von uns erfährt er es jetzt. Und zwar in bestechend schöner und gleichzeitig unterhaltender Form.«

Ebenfalls zur Heimatkunde trägt ein weiteres, stets wiederkehrendes Thema im Magazin bei.In jeder Ausgabe stellt ein prominenter Bürger seinen Stadtteil vor. So hat beispielsweise Dr. Claus Hagenbeck die Leser auf einen Spaziergang durch Stellingen mitgenommen, Cornelia Poletto ihr Eppendorf gezeigt und Udo Lindenberg hat ein Bild von St. Georg gemalt. Abgerundet wird das Ganze schließlich von verschiedenen Serien, beispielsweise zur Geschichte Hamburgs, diversen Reportagen, in deren Mittelpunkt immer besondere, wenn auch nicht unbedingt berühmte Menschen stehen, und zahlreichen Servicebeiträgen, wie Veranstaltungstipps oder Buchvorstellungen. Das alles zusammen ergibt: Hamburgs schönste Seiten! Gucken Sie doch mal rein in das größte Magazin der Stadt. Es lohnt sich garantiert.