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Ein Koffer voll Hamburg

ANSICHTSSACHE

Ein Hobbyfotograf hält mit feinem Auge das Arbeiterleben der frühen 1930er fest. Als das politisch gefährlich wird, mottet er etwa 1500 Glas- und 1000 Zelluloidnegative in einem schweren Holzkoffer ein. 30 Jahre nach seinem Tod entdeckt sein Sohn Thomas diesen Schatz im Keller, lässt die Bilder digitalisieren und übergibt sie an das Altonaer Museum und die Stiftung F.C. Gundlach, die sie nun unbearbeitet und unbeschnitten ausstellt. Hamburg auf die ehrliche Art – bona Fide!

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Die Bildstrecke finden Sie in unserer Ausgabe 48

Fotos: Fide Struck Text: Walter Schütz

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