Ansichtssache
Hamburg – für uns die schönste Stadt der Welt. Da wir jeden Zentimeter unserer Stadt tief in unser Herz geschlossen haben, gibt es im Hamburger die „Ansichtssache". So haben Sie Hamburg noch nie gesehen.
AUSGABE 68
Boats on the river
Wasser hat eine positive Wirkung auf die Psyche. Es kann Stress reduzieren, die Stimmung verbessern und sogar die Kreativität fördern. Unser limbisches System nämlich versorgt uns ad hoc mit Glücksgefühlen, sobald wir uns am Wasser tummeln. Kein Wunder also, dass es uns zum Wasser zieht.
©René Supper & Matthias Plander
AUSGABE 66
Hamburger DOM
Einmal durchrütteln lassen, im Kreis fliegen oder kopfüber hängen, vom 21. März bis 21. April läuft wieder das größte Volksfest im Norden: der „Hamburger Frühlingsdom“. 160.000 Quadratmeter Fläche für Büdchen, Himmelsstürmer, Geisterbahnen – und die über 260 Schaustellergeschäfte dahinter. Bereit fürs Bunte, Süße, Kreischige?
©Jan Northoff
AUSGABE 64
Up in the Air
Es soll ja Menschen geben, die auf den Satz „Hamburg ist die schönste Stadt der Welt“ mit „Ansichtssache“ antworten. So heißt bekanntlich unsere Fotostrecke, die Hamburg aus allen Perspektiven zeigt: diesmal von oben. Luftbildfotograf Martin Elsen ist für diese Fotos mit dem Heli über die Stadt geflogen. So kann sich jeder selbst überzeugen.

Ausgabe 45
Magic
Manchmal gelingt es, die Magie eines ganz besonderen Ortes auf Papier zu bannen. Zum Beispiel, wenn man sich – wie der Fotograf Peter Hundert – über zwei Jahre Zeit nimmt, um hinter den Kulissen der Elbphilharmonie danach zu suchen. Und dann das Gespür dafür hat, im perfekten Moment den Auslöser zu drücken.
©PETER HUNDERT

Ausgabe 44
Vive la Hammonia
Noch nie was von Hammonia gehört? Dann lesen Sie unbedingt weiter. Doch auch wenn die Dame eine alte Bekannte ist, sollte man umblättern. Denn der Künstler Hinnerk Bodendieck hat Hamburgs Schutzgöttin am Computer in neuem Gewand erschaffen. Und manchmal auch ohne.
©HINNERK BODENDIEK

Ausgabe 43
Wild at heart
Der Fotograf Günter Zint hat die ganz wilden Zeiten auf St. Pauli dokumentiert. Beatles, Sex-Shows, APO-Kommune, Besetzung der Hafenstraße. Mit seinen Bildern hat er den Mythos mit geprägt. Und ist seinem wilden Herzen dabei immer treu geblieben.
©GÜNTER ZINT

Ausgabe 42
Shades of Grey
An der Elbe gibt es fast so viele Namen für den zeitlos schönen Nebel, wie die Schotten Wörter für Regen haben. Unser grandioser Grauer in all seinen fantastischen Shades ist einfach einzigartig.
©KONSTATIN BECK

Ausgabe 41
Ganz groß
Nur New York, der Big Apple,
hat ein paar mehr als Hamburgs rund 2500 Brücken. Die Masse
hat Klasse.
©JÜRGEN MUSS

Ausgabe 39
F.C. Gundlach
Es ist nicht übertrieben, zu sagen, dass eine ganze Generation Frauen die Mode durch Gundlachs Augen sah. Seine pure Bildsprache, die schlichte grafische Komposition wurden stilprägend.
©F. C. GUNDLACH

Ausgabe 38
Unsere Perle
Wiederaufbau, Wirtschaftswunder. In den 1950er-und 1960er-Jahren verändert sich das Stadtbild radikal. In rasantem Tempo wächst aus den Trümmern eine moderne Hafenstadt und Handelsmetropole.
©GERD MINGRAM ALIAS GERMIN

Ausgabe 37
Step by Step
Fassade, die wenig verrät. Aber da ist mehr. Unerwartet verzückt große, visionäre, auch verspielte Architektur, gemäldegleich, manchmal wie optische Kunst. Besuchen Sie alte Kontorhäuser und moderne Aufgänge. Über Hamburger Treppenhäuser, die staunen lassen. ARTIKEL LESEN
©WERNER SPERL

Ausgabe 33
FADED
„In Hamburg ist fast jeder Ort fotografiert worden, da meine Aufnahmen aber meist Langzeit-belichtungen sind, bieten sich
neue Interpretationen“, sagt der Hamburger Fotograf Gregor Borwig zu seinen Streifzügen durch die Stadt. AUSGABE WINTER 2016
©GREGORBORWIG.DE

Ausgabe 36
Above
Es hilft, die Dinge von oben zu betrachten. Immer. Das macht Zusammenhänge klar, eröffnet neue Perspektiven. Da ist auch Hamburg keine Ausnahme. Also: Schauen Sie mal drauf!
©HOLGER WEITZEL

Ausgabe 35
Zeitreise
Parken auf dem Jungfernstieg, Bananen auf dem Rathausmarkt, Fräuleinwunder an der Alster, Käfer in allen Straßen. Walter Lüdens meisterliche, weitgehend unveröffentlichte Bilder aus den 1950er- und 1960er-Jahren sind Hamburger Fotografiegeschichte.
©JUNIUS VERLAG/JAN ZIMMERMANN

Ausgabe 32
Jenischpark
Hier bekommen die Elbvororte etwas Hamburger Schmodder an die Füße. Im schönsten Park der Stadt – der verwunschen, vernebelt oder verregnet immer das Herz berührt. Die Bilder des Fotografen Axel Zajaczek entstanden über mehrere Jahre während Spaziergängen mit seinem Labradorrüden Jester.
©AXEL ZAJACZEK

Ausgabe 31
Speicherstadt
Prachtvoll: Speicherstadt und Kontorhausviertel stehen für das rasante internationale Handelswachstum vor gut hundert Jahren. 2015 wurde das Ensemble UNESCO-Welterbe.
©BILDERWERK-HAMBURG.DE






