Ein Hamburger – eine Geschichte. Unsere Porträtsreihe setzt einige davon ins Rampenlicht. Sie machen Hamburg aus, und es lohnt sich, genauer hinzuschauen
Wir haben ja eigentlich – ein Alltime-Lieblingswort – keine Restaurants, die zu Hotels gehören, in dieser Rubrik. Aber dem Grill vom Vier Jahreszeiten und dem Hygge vom Landhaus Flottbek legten wir das nicht zum Nachteil aus, …
1980 öffnet Antonio Cotugno aus Neapel sein vom Verkehr umtostes Restaurant. Für seine – und die seiner Neffen Mario und Alessandro – vielen Stammgäste, die nur davon sprechen, zu Toni gehen zu wollen …
Mitten in Eimsbüttel, Ecke Lindenallee, die kleine Kreuzung fest im Blick, brummt Falcos „Gloriabar“ mit Witz und Glanz seit über 27 Jahren, die Küche ist zum Tanzen da …
Seit Ende letzten Jahres kocht in Eimsbush Signore Sambito sizilianisch – nicht klassisch italienisch –, lebt aus offener Küche seinen Traum und serviert höchstpersönlich den Gästen …
Wo der Name seit Mitte 2025 Programm ist: Tartars, Ceviche, Seafood machen einen großen Teil der Bistro-Karte aus. Weil man nicht päpstlicher als der Papst sein will, gibt’s auch warmes Futter zu fancy drinks.
Was Zora Klipp mit ihren Geschwistern Ronja und Oliver aus dem ehema-ligen „Saal II“ gemacht hat, ist nicht viel weniger, als den Himmel für Hamburger Veggies im Schulterblatt zu etablieren. Das ist lässig, frisch, cool auch.
Im Herzen der Stadt mit Blick über die Mönckebergstraße diniert, feinste Ceviche, Jakobsmuscheln mit Chalaca-Relish probiert, Rezept hat Chef Tilo Sachadä aus Peru. Er kochte schon im „Adlon“ und im „Rutz“ in Berlin.
Am Kreisel Iseplatz und Isekai hat Gastgeber Ondrej Kovar, einst Chefsommelier im Berliner Adlon, einen unkomplizierten Lieblingsplatz etabliert, dem wir verzückt attestieren, frisch, ehrlich, vor allem exzellent zu kochen.
Am Dammtor, in den Räumen des ehemaligen „Tarantella“, ist ein stilvolles Raumschiff gelandet. Die Münchner Gastronomen Fabio Spagna und Thomas Antesberger haben das Haus auf links gedreht.
So französisch, dass man sich fast wundert, warum hier niemand filterlose Gauloises zum Pastis raucht. Für unsere viel gereiste Freundin Hili ihr liebstes Restaurant. Das kleine Glück von Patron Ergün Uysal liegt zwischen Komponistenquartier und Motel One am Michel.
Nirgends kann man von Blankenese bis Honolulu so phänomenalst auf der Elbe sitzen und sonnenbebrillt und entspannt Seezunge, Lachs, Zander und Pannfisch futtern.