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Eine Stadt wie ein prächtiger Blumenstrauß! Geschichten, die selten alltäglich, sicher nie langweilig sind, wo Hamburg nicht nur draufsteht, sondern auch passiert.

Ausgabe 71
Kunsthalle
Drei Gebäude, ein Vermächtnis. Die Hamburger Kunsthalle verdankt ihr Herz dem Sammler Georg Ernst Harzen. Im Kupferstichkabinett wird das Unmögliche möglich: Man darf Originale von Goya, da Vinci oder Rembrandt selbst in die Hand nehmen. Ein intimer Moment mit der Weltkunst, der Harzens Leidenschaft bis heute spürbar macht.

Ausgabe 66
Hamburgische Staatsoper
Seit fast 350 Jahren besteht beim Gänsemarkt eine Oper. Heute ist Hamburgs größter Kulturbetrieb mit 800 Mitarbeitern eine komplexe Kunstmaschine, die Musiktheater, Ballett und Orchester unter einem Dach vereint. Um ständig logistische und künstlerische Meisterleistungen erbringen zu können, wurde 2018 ein neuer Werkstatt-Campus eröffnet.

Ausgabe 63
Gängeviertel
Mitten im Herzzentrum der Stadt, wo die Suggestivbotschaft „Iss! Trink! Kauf!“ auf jedem Meter nach Gehorsam verlangt, entwickelt sich seit 15 Jahren ein widerspenstiges Nest: das Gängeviertel. Zwölf Häuser aus dem historischen Restbestand der Innenstadt, die 2009 von 200 Kreativen besetzt wurden, erzählen seither konsequent eine alternative Geschichte über Gewinn und Glück. Der selbst geschaffene Freiraum feiert diesen Sommer Jubiläum als ein international geschätztes Kultur- und Wohnmodell.

Ausgabe 67
DESY
Hier wird Hochleistungsphysik betrieben, in Bahrenfeld, mit mehreren Teilchenbeschleunigern. Gut 3.000 Desyaner strecken sich und ihre intellektuelle Kraft von der Erde bis ins Universum, um Grundlagenforschung zu betreiben, die den Ursprung und die Zukunft des Universums erklärt, und um für ihre Ergebnissse Anwendungsgebiete im Energiesektor, in der Medizin und der Kunst zu finden, die uns die größten Probleme der Menschheit lösen könnten.

Ausgabe 61
Miniaturwunderland
Wunder gibt es immer wieder. Aber die meisten sind harte Arbeit. Zum Beispiel die Spielzeugeisenbahn vom Hobbykeller-Fluch zu befreien und zum größten kleinen Erlebnispark der Welt zu machen. Das Miniatur Wunderland von Gerrit und Frederik Braun sowie Stephan Hertz ist Miniatur aber wirklich nur im Maßstab. Der Rest sind Superlative. Und das gilt offensichtlich auch für die über 400 Mitarbeiter am Wunder. Eine Reise hinter die Schranken zeigt die magische Wirklichkeit ihres kreativen Handwerks.

