Ein Hamburger – eine Geschichte. Unsere Porträtsreihe setzt einige davon ins Rampenlicht. Sie machen Hamburg aus, und es lohnt sich, genauer hinzuschauen
Wen die Sehnsucht nach Indien und seiner Küche um den Schlaf bringt, dem sei die moderne, schicke Adresse empfohlen, wo authentisch mit wohldosierter Schärfe gekocht wird, ohne dass dem gemeinen Nordeuropäer gleich der Schweiß von der Stirn tropft.
Der Name kommt von „in de Köör gahn“, Plattdeutsch für „Auswahl treffen“ und ist inzwischen nicht nur in Winterhude in aller Munde, wenn es um lässiges, köstliches Casual Fine Dining auf höchstem Niveau geht.
Liebe auf den ersten Blick und DIE Adresse für drei, fünf (reichen absolut) oder sieben Stücke Backfisch, geiler Gurkensalat, Remoulade im Glas, Fassbrause …
Wir träumen uns weg. Vielleicht an den Ganges oder gleich vors Tadsch Mahal, das ziemlich coole „Cardamom“ in der City ist die beste Möglichkeit, auf eine aromatische Traumreise kreuz und quer durch das riesige Land zu gehen.
Claas-Henrik Anklams zweiter Hamburger Streich nach dem lange etablierten „Henriks“ an der Moorweide macht aus dem kulinarischen Niemandsland am Lohsepark eine der feinsten Adressen für Surf & Turf.
Bald zehn Jahre Barmbeker Institution und erstklassige Gelegenheit, sich mit frischer Bistroküche in Form von Pasta, Burger, Kuchen und Salat beglücken zu lassen. Aus Liebe zum Tier kommt es hier nicht mehr auf den Tisch.
Endlich kann Hamburg in Berlin mitreden. Über verstohlene Blicke an den Nachbartisch, „ist das Bill Clinton?“, einen ganzen Kopfsalat als Vorspeise und die berühmten Cuts. Weine über Weine vom Gut Franz Keller …