Ein Hamburger – eine Geschichte. Unsere Porträtsreihe setzt einige davon ins Rampenlicht. Sie machen Hamburg aus, und es lohnt sich, genauer hinzuschauen
An berufener Stelle, früher war hier das „Fillet of Soul“, serviert der Hamburger Spitzenkoch Thorsten Gillert im Haus der Photographie eine moderne Küche mit kleinen Gerichten zum Biowein. Präzise, köstlich und elegant.
Dieter kam vor zehn Jahren direkt aus Philadelphia. Im Gepäck das Rezept des Philly Cheesesteaks – quasi des Rolls-Royce’ amerikanischer Imbissklassiker.
Famos ist die Aussicht vom siebten Stock über die nächtliche Außenalster an einem Oktoberabend. Julian Stowasser, erst 33, aber mit vieljähriger Erfahrung in Drei-Sterne-Tempeln, wie „Bareiss“ oder „Atelier“, …
Der Kiez, die Lage – die Herbertstraße ist nebenan – das schwarze Tresen-Telefon, die alte Musikbox, la famiglia, traditionelle Pasta – schlicht und klar.
Heemann über Heemann: Wir sind weltoffen, aber verwurzelt in Hamburg. Wir sind in gute Produkte verliebt. Und mutig, Neues auszuprobieren. Das können wir besten Gewissens bestätigen.
Den Namen gab es schon lange vor Corona. Er steht für normale Leute, die ihren Alltag meistern. Für sie gibt es Casual Fine Dining, das keine Wünsche offenlässt.