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Eine Stadt wie ein prächtiger Blumenstrauß! Geschichten, die selten alltäglich, sicher nie langweilig sind, wo Hamburg nicht nur draufsteht, sondern auch passiert.

Ausgabe 55
Hamburger Fischmarkt
Hamburg ohne unseren Fischmarkt ist wie Reeperbahn ohne Kiez oder Elphi ohne Orgel. Pflichttermin für Hamburger nach langer Nacht und Touristen sind eh immer willkommen. Wer einmal bei Sonnenaufgang hier stand, eine Hand mit Knolle, die andere mit Matjesbrötchen, Aale-Dieter und das Tuten der Schiffe im Ohr, Elbe und Hafen vor blinzelnden Augen, der hat dann schon mal was richtig gut gemacht im Leben.

Ausgabe 51
Isemarkt
Es ist wie in einer erkalteten Partnerschaft. Irgendwann weicht die Wertschätzung der Gewöhnung. So ging es Stevan Paul mit dem Isemarkt, den er als Foodstylist unzählige Male eilig durchlaufen hatte, eine rein berufliche Beziehung. Und dann war plötzlich Zeit. Zwischen Austern und Runkelrüben entdeckte Herr Paul im Lockdown den Zauber des Einzigartigen.

Ausgabe 52
Harburger Binnenhafen
Start spreading the news. Der gelbe Liebherr-Kran am Lotsekai leuchtet schon von Weitem. Industriekultur am Binnenhafen. Wasser, Wohnen und Gewerbe bilden im Herzen Harburgs eine großstädtisch anmutende Mischung. Aber auch ein Dorf. Eine Erkundungstour durch den Harburger Binnenhafen, der uns an Ecken – mit einer guten Portion Phantasie – sogar an New York erinnert.

Ausgabe 49
Cap San Diego
Der Fernweh-Frachter „Cap San Diego“ wird nächstes Jahr 60. Der letzte „Weiße Schwan“ der Hamburg Süd bewahrt an der Überseebrücke die lebendige Erinnerung an eine Zeit, als es beim Schiffsbau nicht nur um Größe, sondern noch um Geschmack ging. Mit seinem vielfältigen Angebot an Veranstaltungen, als Hotel und fahrtüchtiges Museum lebt das Schiff aber auch in der Gegenwart prächtig.


