Ein Hamburger – eine Geschichte. Unsere Porträtsreihe setzt einige davon ins Rampenlicht. Sie machen Hamburg aus, und es lohnt sich, genauer hinzuschauen
Zusammen zurück: Wer vermisste, was Claas-Henrik Anklams kochende Hände und sein mit pochenden Herzen wirbelndes Team auf die elegant gedeckten Tische brachte …
Stefan Fäth ist erst 26 und hat die geschlossene Fine-Dining-Adresse – mit einem Stern – für Fisch und alles, was mal schwamm, in Windeseile wieder wachgeküsst.
Auf dem Anleger Fischmarkt, die legendäre HADAG-Fähre 62 steuert ihn an, ist seit dem letzten Sommer vis-à-vis den Docks ein absoluter Lieblingsplatz entstanden.
Die Lage, also der Blick, ist gigantisch. Hafencity zu Füßen, die Elbphilharmonie im Fokus, dem Himmel so nah. Eröffnet von Kevin Fehling, dem einzigen 3-Sterne-Koch der Stadt.
Immer wieder wurde Fabio Haebel gefragt, wo man gut Fisch essen gehen könne. Er lächelt und eröffnet gegenüber seines hochgeschätzten „Haebel“ diesen brummenden Laden.
Wo einst die Weltbühne im Thalia war, befindet sich seit zwei Jahren ein delikater Außenposten für französische Lebenskultur. Die Freude, anderen eine Freude zu machen, spürt man.
Haus aus Glas. Könnte ein Roman sein, dieser Tage vermutlich eine Tragödie am Mundsburger Kanal, ist aber die mutige und in Hamburg einzigartige Idee, …
Direkt am versteckten, kleinodigen Wohlers Park, auf der Ecke Thaden, wo statt Autos nur noch Fahrräder vorbeidüsen, ist das schmucke Altonaer Ecklokal mit Tischen und Stühlen …
Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, keine Ängste, keine Sorgen. Höchstens, dass man dem ziemlich schicken Dresscode nicht genügen könnte.