Ein Hamburger – eine Geschichte. Unsere Porträtsreihe setzt einige davon ins Rampenlicht. Sie machen Hamburg aus, und es lohnt sich, genauer hinzuschauen
Durch die Drehtür der Güterhallen Mitte Altona: Und die Zeit bleibt stehen. Für jedermann von Nachbarschaft bis Zugereiste, für à la carte oder den Platz an der Bar.
Vor Kurzem an Stelle einer alten Pizzerialegende eröffnet, gibt es hier das selbst gebraute Craftbeer der kleinen Brauerei GOAT mit Namen wie „Looking Goat“ (IPA) frisch vom Hahn.
Es animiert Gastgeber Christian Frank zum Casual Fine Dining mit flüssiger Begleitung, Chefkoch Philipp Stapel zeigt sich für die versiegelte Speisekarte verantwortlich.
Immer willkommen, mit Namen begrüßt, in Geselligkeit versacken – na wer wünscht sich das nicht? Ganz genauso herzlich empfängt Leon und kocht Clemens Wohlschmeckendes.
24 Kilometer von der Binnenalster malerisch am Flüsschen Pinnau auf dem Golfplatz Peiner Hof gelegen, befindet sich im Speckgürtel einer der schönsten Biergärten im Norden …
Summer Vibes und ein Hauch von Tel Aviv erstrahlen aus dem kleineren der beiden „Salt & Silver“- Restaurants, ähnlich anziehend wie die Lichter von Blohm+Voss gegenüber.
Wo Geschichte geschrieben wird, bzw. 45 Jahre lang gedruckt wurde, hat sich Valerie Kauffeldt in eben der großelterlichen Druckerei als dritte Generation ausgetobt.
Das „Au Quai“ heißt seit kurzem „Am Kai“. Der Name ist Programm. Näher an Elbe und Hamburger Hafen sitzt es sich selten, mit Containerwand im Rücken und Weinen aus dem Tresorschrank.
Orange is the new black, wenn die Reise kulinarisch wie eine blitzende Lichterkette durch die japanische Fusionsküche donnert. Lichteffekte stärken der schönen Bar …